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 Betreff des Beitrags: Hummel-Wachsmotten-Eiablageplätze
BeitragVerfasst: 28. Dez. 2007, 18:16 
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Hallo Ameisenfreunde,

ich konnte dieses Jahr ungewöhnliche Eiablageplätze der Hummel-Wachsmotte ausmachen. Ich verschließe jeden Abend die Eingänge der Hummelkästen, kurz nach Sonnenuntergang, mit blauer Watte. Morgens öffne ich sie wieder. Ich konnte innterhalb von einer Woche dreimal beobachten, dass die Watte über und über mit kleinen weißen Kügelchen bedeckt war. Es waren Eier der Hummel-Wachsmotte. Das Wachsmotten-Weibchen hat ihren Legeapparat durch die Watte gebohrt und die Eier in den Vorbau des Nistkastens gespritzt. Ich musste den ganzen Vorraum öffnen und mit einem Pinsel die Eier herauskehren und vernichten.Auch am Deckelabsatz wurden Eier in Klumpen abgelegt. Die Hummel-Wachsmotte braucht gar nicht in das eigentliche Nest vordringen, wenn sie die Eier so legt, dass die winzigen Räupchen duftgelenkt in des Nest vordringen können. Selbst Fliegengitter wird so überwunden, da die Räupchen soooo winzig klein sind.
Wenn wir schon Hummeln halten, sollte man sie ihren Schicksal nicht selbst überlassen. Man sollte mindestens alle zwei Tage den Kasten innen und außen kontrollieren.

Gegenmaßnahmen und Mottenabwehr:
Lavendel (getrocknet und kleingeschnitten) in den Nistraum geben.
Wenn die Nester groß sind, einige Tropfen Minzöl (Jap. Heilöl) und Lavendelöl auf die Polsterwolle geben.
Der Vorbau der Hummel-Nistkastens muss peinlichst genau gereinigt sein.
Jeder Hummmelkot, der Pollen enthält und sich schichtweise in den Vorbau ablagert, muss entfernt werden, da dieser Geruch die Hummel-Wachsmotten anlockt.
Im Vorbau kann man eine Filmdose mit Minz- oder Lavendelöl geben, so dass der austretende Nestgeruch überlagert wird.
Wenn alle Stricke reißen und man hat Mottenlarven festgestellt, da kann man mit einem Wachsmotten-Bekämpfungsmittel B 401 auf Basis des Bacillus thuringiensis (gibt es im Imkerfachhandel) oder von Neudorff das Raupenspritzmittel deren Wirkstoff aus den kristallartigen Toxin des Bacillus thuringiensis besteht, das Nest behandeln. Die Raupen sterben dann ca. nach drei Tagen ab, ohne das die Hummeln und deren Nachwuchs Schaden nehmen.

Man sollte nicht alles unversucht lassen, diesen Plagegeistern zu begegnen.

Gruß Karsten

Ps.: Eine wirkungsvolle Maßnahme ist, den Nesteingang (Flugloch) abends nach Sonnenuntergang mit Watte verschließt und morgens kurz vor Sonnenaufgang den Eingang wieder zu öffnen. Dies muss aber den ganzen Sommer getan werden, sonst hat diese Maßnahme keinen Sinn.


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 Betreff des Beitrags: Natürliche Wachsmottenfeinde
BeitragVerfasst: 02. Jan. 2008, 16:10 
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Hallo Ameisenfreunde,

Eine Reihe Schlupfwespenarten haben die Eigenart in die Larven und Puppen der Wachsmotten Eier abzulegen. Entwickeln sich nun im Körper der Motttenlarven die Wespenlarven, dann sterben Erstere ab. Aus der Gruppe der Käfer sind die Speckkäferlarven (Dermestes lardarius L. u. D. vulpinus P.), der Kupferrote Laufkäfer (Carabus cancellatus Illig.), der Kabinettskäfer (Anthrenus verbasci L.) und der Pelzkäfer (Attegenus pellio L.) Feinde der Wachsmotten. Ameisen bekämpfen die Wachsmotten in allen Stadien, aber wenn diese im Hummelvolk freie Jagd machen können, dann ist es meist auch um den Hummelstaat geschehen.

Das sind einige Insektenarten, die den Hummelwachsmotten nachstellen. Wenn Ihr selbst einige kennt, die ich hier nicht aufgelistet habe, könntet Ihr auf diesen Beitrag antworten.

Gruß Karsten


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 Betreff des Beitrags: Hummelwachsmotte (Hummelnestmotte)
BeitragVerfasst: 13. Jan. 2008, 15:25 
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Die Hummelwachsmotte, Lebensweise und ihre Entwicklung

Hallo Ameisenfreunde, :idea:

vieles ist schon über die Hummelwachsmotte geschrieben worden.
Ich will Euch hier die Motte etwas näher bringen.

Die Hummelwachsmotte (Aphomia sociella), gehört in die Familie der Pyralidae (Zünsler), Unterfamilie Galleriinae (Wachsmotten). Mit ca. 17 mm Länge und ca. 3 cm Flügelspannweite ist dieser Hummelschädling relativ groß für einen Kleinschmetterling. Die Hummelwachsmotte ist weiß-bräunlich gefärbt und hat eine Flugzeit von Anfang Mai bis in den September hinein. Sie können bis zu drei Generationen im Jahr hervorbringen. Der Schmetterling (Motte) fliegt bevorzugt bei Dunkelheit, Abenddämmerung und machmal auch am Tage. Sie fliegen gerne in windstillen warm-schwülen Nächten bei Temperaturen von 12° C. aufwärts. Der Falter findet die Nester der Hummeln mittels seines Geruchsinnes. Er schleicht sich in das Nest und legt mehrere hundert Eier im engeren Nestbereich ab. Wenn es ihm nicht gelingt, in das Nest vorzudringen, dann legt der Falter in der Nähe des Nestes und außerhalb des Nestbereiches seine Eier ab. Die Raupen, die nach einigen Tagen schlüpfen, sind in der Lage auch mittels Geruchssinn in die Nester der Hummel einzudringen. Die Raupen von der Hummelwachsmotte sind hellgrau-gelblich mit roter Kopfkapsel und brauen Nackenschild gefärbt. Sie sind polyphag (d. h. verschiedene Nahrung fressend). Zur Entwicklung benötigt die Aphomia sociella nämlich keinen Wachs, wie ihre Verwandten Galleria mellonella (Große Wachsmotte) und der Achroia grisella (Kleine Wachsmotte), sondern sie ernähren sich auch von Abfällen (Pollen, leere Kokons der Hummeln und Wachs), außerdem ernähren sie auch räuberisch von der Hummelbrut. Bei Befall der Hummelwachsmotte führt es unweigerlich zum totalen Nestverlust der Hummel. Die Raupen leben gesellig und erobern so mit ihren Gespinnst nach und nach den Nestbereich der Hummeln. Später ist das Nest von einem dichten und zähen Gespinst überzogen und stirbt ab.

Die Raupen der Hummelwachsmotte entwicklen sich temperaturabhängig. Im Nestbereich der Hummeln ist es angenehm warm, denn sie haben eine Bruttemperatur von ca. 30° - 32° C. Bei solch hohen Temperaturen entwickeln sich die Mottenlarven rasend schnell, aber sie stocken, wenn die Temparatur unter 10° C. abfällt. Dann verfallen sie in eine Starre und können so den Winter überleben und im darauf folgenden Jahr, wenn die Temperatur wieder steigt, ihr Entwicklung fortsetzen. Eier und Larven sowie Puppen können Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ohne Schädigung ertragen. Vom Einspinnen bis zum Schlupf der neuen Falter vergehen meist 45 Tage, so dass die Gesamtentwicklung ab Ei bis zu 3 Monaten dauern kann.

Die erwachsenen, ca. 2 cm großen Raupen, verpuppen sich geselllig außerhalb des Nestes. Sie suchen nach Hohlräumen, um sich dort einzuspinnen. Die Gespinste sind so fest und zäh, daß man Mühe hat, diese zu lösen. Die Raupen kann man aus dem Gespinst herauslösen und an Ameisen verfüttern. Dies wird von einigen Ameisenhaltern getan. Man hüte sich doch davor, diesen Hummelschädling zu züchten, da er ganze Hummelvölker ausrotten kann. Neuerdings wird berichtet, daß nicht nur Hummelvölker, sondern auch Hornissen und andere staatbildende Wespenarten betroffen sind. Vielleicht liegt es daran, daß die Hummeln immer stärker zurückgedrängt werden, so daß die Falter nicht genügend Hummelnester vorfinden und andere Arten befallen. (Dies ist aber noch nicht weiter erforscht)

Ich hoffe, daß ich das einigermaßen hinbekommen habe, wie die Hummelwachsmotte lebt und sich entwickelt. Noch ein Hinweis: Bei Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Hummelnestmotte kann man noch mehr über die Wachsmotten erfahren.

Gruß
Karsten Grotstück


Zuletzt geändert von Karsten Grotstück am 02. Okt. 2009, 16:13, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Kleidermotten die in Hummelnestern leben .
BeitragVerfasst: 20. Jan. 2008, 17:08 
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Hallo Ameisen und Hummelfreunde, :shock:


Kleidermotten (Endrosis sarcitrella )

In der für die Ansiedlung von Hummeln von uns Hummelschützer als Nestmaterial verwendeten unbehandelten Polsterwolle, nisten sich gern auch mal die Larven der Kleidermotte (Endrosis sarcitrella) ein, die gelegentlich auch mal am Wachs der Zellen fressen (wird von Eberhard von Hagen in seinem Hummelbuch beschrieben). Ich selbst halte schon 28 Jahre lang Hummeln in Nistkästen und konnte, Gott sei Dank, solch einen Befall nicht bei mir feststellen, aber es ist möglich. Denn Kleidermottenlarven leben, wie die Wachsmottenlarven, gesellig und können die Hummelnester erheblich beeinträchtigen und zur Aufgabe der Nester führen.

Näheres über Kleidermotten unter http://de.wikipedia.org/wiki/Kleidermotte

Gruß Karsten Grotstück


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 Betreff des Beitrags: Dörrobstmotte ( Plodia interpunctella )
BeitragVerfasst: 24. Jan. 2008, 18:35 
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:twisted: Eine weitere Mottenart, die den Hummeln gefährlich werden kann! :twisted:


Hallo Ameisen- u. Hummelfreunde,

über die Dörrobstmotte wird in dem Buch "Der Hummelgarten", folgendes geschrieben: Die Dörrobstmotte (Plodia interpunctella), ein Vorratsschädling auch des Menschen, finden sich gelegentlich in Hummelnestern, wo die Raupen Pollen fressen. (Buch S. 40).

Ich kann das nicht so stehen lassen, was ich selbst im Jahre 2004 bei meinem Bruder Andreas bei seinem Hummelvolk erlebt habe. Als der Flugverkehr bei den Hummeln immer spärlicher wurde und aufhörte, wurden wir misstrauig und schauten nach dem Rechten und es war leider zu spät. Die Dörrobstmotten-Raupen hatten sich unter dem Deckel des Hummelkastens zum Verpuppen in ein Gespinnst eingesponnen. Man hatte Mühe ihn zu öffnen. Das gesamte Nest der Hummeln, war bis auf paar wenige Waben, aufgefressen. An den verbliebenen Waben befanden sich noch unzählige Raupen.

Ich stelle hiermit fest, dass die Dörrobstmotte ebenso gefährlich ist, wie die Hummelwachsmotte. Sie können, wenn sie zahlreich auftreten, das gesamte Hummelvolk zum Absterben bringen, ohne das diese sich selbst vermehrt haben konnten.

Es sind jetzt einige Mottenarten von mir vorgestellt wurden, die den Hummeln erheblichen Schaden zufügen. Von nur 100 Hummelköniginnen sind höchstens 1 - 3 in der Lage wieder selbst Geschlechstiere zu erzeugen, denn manche Hummelnester sind so gut versteckt oder sie liegen sehr tief in der Erde, so dass die Motten sie nicht finden , trotz ihres Geruchssinns. So sind immer genug Königinnen in der Lage sich zu Vermehren.

Link zur Dörrobstmotte:

http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%B6rrobstmotte


Link zum Filmbeitrag "So wird man das lästige Insekt wieder los":

http://www.hr-online.de/website/fernseh ... 0&jmpage=1

Bio statt Chemie
Wie man mit Nützlingen gegen Schädlinge vorgeht.

http://www.hr-online.de/website/fernseh ... t_37815630



Gruß Karsten Grotstück


Zuletzt geändert von Karsten Grotstück am 19. Dez. 2010, 11:36, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Hummelwachsmotte - ein Link zu Armin Krenz
BeitragVerfasst: 03. Okt. 2008, 16:56 
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Liebe Natur- und Hummelfreunde,

zum Thema Hummelwachsmotte wollte ich Euch die Webseite von Armin Krenz vorstellen.
Herr Krenz ist leider verstorben, und ich weiß nicht wie lange seine Seiten noch online geschaltet bleiben. Deshalb schaut rein und lernt von seinen Erfindungen. Er hat maßgeblich die Hummelklappe erfunden und experimentierte damit.

Hummelfreund hat im Forum: www.hummelzucht.at Die Hummelklappe noch etwas verfeinert, so dass sie zu 100 % voll funktionsfähig ist. Danke noch mal an so einen Tüfftler, wie Hummelfreund aus Dresden, sehr zum wohl der Hummeln.

Der Link zu Armin Krenz: http://www.arminkrenz.de

und dann Hummeln anklicken.

Gruß aus Kassel, Karsten Grotstück


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 Betreff des Beitrags: Hummel – Wachsmotten ein heißes und leidiges Thema
BeitragVerfasst: 31. Jul. 2009, 15:35 
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Hallo liebe Natur- und Hummelfreunde,

Hummel – Wachsmotten ein heißes und leidiges Thema unter den Hummelfreunden.

Ich konnte folgendes interessantes beobachten:
Die Hummelvölker sind im diesem Jahr Ende Juni, Anfang Juli 09 sehr stark angewachsen, dadurch wird sehr viel Nestduft (Geruch) an der Umgebung abgegeben, dies zieht natürlich die unliebsamen Wachsmotten an. Meine Hummelvölker sind durch die Hummelklappe am Flugloch gesichert. Ich konnte am helligen Tag Wachsmotten beobachten, wie sie versucht haben, in die Nester einzudringen. Ich habe sie abgefangen und getötet. Denn die Falter sollen ja nach Angaben von Literatur dämmerungs- und nachtaktiv sein. Anzahl von vorgefundenen Wachsmottenfalter : 4 Stück bei den Steinhummeln, 1 bei der Erdhummel und 3 Stück bei den Baumhummeln. Die getöteten Falter legte ich auf meine Gartentreppe, um sie besser beobachten zu können. Voller Entsetzen beobachte ich sie bei ihrem Todeskampf, wie sie den Legeapparat aus den Hinterleib ein- und ausgestülpt wurde und dabei zahlreiche Eier in der Umgebung abgelegt wurden. Ein toter Falter zerdrückt, ohne Kopf und Brustteil : „Kann Eier legen“ ???
Wie kann das sein??
Ich habe den Versuch an 4 verschiedenen Falter durchgeführt, immer das selbe Ergebnis, die Falter konnten trotz Verlust von Kopf- und Brustteil Eier legen.

Erstaunlich was die Natur so im petto hat, um die eigene Art zu erhalten.
Dann kann man sich sicher vorstellen, wie es ist, wenn ein Falter im Nest entdeckt und tot gestochen oder tot gebissen wurde. Denn die Arbeiterinnen dulden keinen Eindringling und machen kein Federlesen mit ihnen. Wenn der Falter nicht sofort aus dem Nest getragen wird, kann dieser seine tödliche Fracht in Form von Eiern im Hummelnest zurück lassen und binnen weniger Wochen ist es mit dem Hummelnest geschehen.

Gruß
Karsten Grotstück


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 Betreff des Beitrags: Wachsmottenschutz - Film
BeitragVerfasst: 03. Okt. 2009, 09:54 
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Hallo meine lieben Hummel und Naturfreunde, :idea:

Harry Abraham hat auf der Internet-Plattform www.yortube.com einen neuen Film über Wachsmottenschutz eingestellt.
Ich finde den kurzen Beitrag sehr interesant und er zeigt auf einfache Weise, wie man Hummelvölker gegen Wachsmotten schützen kann.

Link zum Film:

http://www.youtube.com/watch?v=pwYHRTpoTbg



Hier noch ein kurzer Beitrag von Honigbienen, Waben mit Wachsmottenlarven.

Link:

http://www.youtube.com/watch?v=cMKiptbs ... re=related


Gruß Karsten Grotstück[/b]


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