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 Betreff des Beitrags: Erläuterung zur Ausstellung "Faszination Ameisen"
BeitragVerfasst: 18. Jan. 2010, 17:21 
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Eine außerschulische Bildungsinitiative im Rahmen der UNESCO - Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“
der Deutschen Ameisenschutzwarte, Landesverband Niedersachsen e.V.

Siehe auch: http://www.faszination-ameisen.de

Anfrage bei Gert Habermann, G.H.Habermann@arcor.de oder 05561-5981

Die weltweit für die Zeit von 2005 bis 2014 gestartete UNO/UNESCO-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ zielt darauf ab, Schülerinnen und Schülern Handlungs- und Gestaltungskompetenz zu vermitteln, im Sinne verantwortlichen, eben nachhaltigen Handelns. Erweitert wurde die DEKADE "Bildung für nachhaltige Entwicklung" durch die ab 2011 bis 2020 laufende DEKADE für "Biologische Vielfalt". Dieses Thema wird Schülerinnen und Schülern in der Lehrausstellung "Faszination Ameisen" durch die zentrale Botschaft "Wir leben in einer vernetzten Welt" durch zahlreiche Vernetzungsebenen der Ameisen zu vielen Pflanzen- und Tierarten anschaulich verständlich gemacht.

Das Land Niedersachsen beteiligt sich mit großem Erfolg und Engagement an dem bundesweiten Programm „Transfer-21 - Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Das Programm soll die schulische Bildung am Konzept der Nachhaltigkeit orientieren. Die Einbeziehung außerschulischer Lernorte und Fachleute erhöht dabei die Motivation und verbessert die Lern- und Unterrichtsqualität erheblich. Der Naturschutzverband „Deutsche Ameisenschutzwarte e.V.“ widmet sich schwerpunktmäßig der Ökopädagogik und hat im Rahmen der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ seit einigen Jahren eine wohl einmalige Bildungsinitiative gestartet.

Ich zitiere Jürgen Drieling von Transfer-21, den ehemaligen Vertreter des Landesschulamtes, wie folgt: „Ihre Ausstellung „Faszination Ameisen“ ist ein geeignetes Instrument, um am Beispiel der Ameisen und ihren Vernetzungsstrukturen im Waldökosystem Schülerinnen und Schülern Bildung für nachhaltige Entwicklung näher zu bringen. Der Inhalt, die Themenkreise und das Equipment der Ausstellung sind so angelegt, dass diese für den Einsatz an allen Schulen und Schulformen sehr gut geeignet sind.“

Denken wir an Ameisen, dann haben wir diese lästigen Krabbeltiere vor Augen, die uns beim Picknick auf dem grünen Rasen immer empfindlich „piesacken“. Das Ameisen aber bewundernswerte Überlebensstrategien zeigen und eine zentrale Rolle im Waldökosystem spielen, mit ihren vielfältigen, sehr engen Beziehungen zu zahlreichen Waldbewohnern wie Säugetieren, Vögeln und Pflanzen, ist uns weniger bewusst.

Warum ist Bildung für nachhaltige Entwicklung und biologische Vielfalt so wichtig?
Zurzeit haben beide DEKADEN einen ganz aktuellen Bezug zur Umweltpolitik, da Deutschland 2008 federführend bei der UN-Vertragsstaaten-konferenz zur Biologischen Vielfalt war. Ziel dieser Umweltkonferenz war es, den weltweiten Verlust an Biodiversität bis zum Jahr 2010 zumindest zu stoppen. Mir scheint das Ziel unrealistisch angesichts der dramatischen, weltweiten Veränderungen auf allen Ebenen unserer Umwelt. Auch das Scheitern bisher aller Klimakonferenzen hat deutlich gemacht, das Menschen Probleme haben, in komplexen, dynamisch sich entwickelnden Systemen zu denken.

Was aber beinhaltet der Begriff „Bildung für nachhaltige Entwicklung“?
Bildung für nachhaltige Entwicklung will natürlich weit mehr als nur die altbekannte Umweltbildung, die sich, gemessen an den erweiterten Zielen – Ökonomie – Ökologie – Soziales – zu eindimensional auf die Ökologie, den Schutz der Natur, beschränkt. Mit den beiden weiteren Dimensionen – Ökonomie und Soziales – und der übergreifenden Forderung nach Generationen- und Verteilungsgerechtigkeit, kommen vielfältige, weitere Bildungsbereiche hinzu. So die Mobilitäts-, Gesundheits- und Konsumerziehung sowie Themen, die zum Spektrum des „Globalen Lernens“ zählen, wie Friedenspädagogik und entwicklungspolitische Bildung.

Die Bildungsinitiative der Deutschen Ameisenschutzwarte bezieht sich allerdings vorrangig auf den Bereich der Ökopädagogik und ökologische Vielfalt

Durch die Lehrausstellung sollen Schülerinnen und Schüler erkennen, dass der Wert der belebten und unbelebten Natur sich nicht allein im Nutzen für den Menschen beschränkt, sondern vielmehr einen hohen Eigenwert darstellt. Das wiederum fördert eine entsprechende Wertschätzung, die dann sicherlich auch zu einem umweltgerechten Verhalten führen wird.

Durch unser oftmals oberflächliches Handeln und unser eindimensionales Denken in kurzfristigen Zeiträumen fehlt uns die Erkenntnis für Zusammenhänge, die Fähigkeit vernetzt zu denken. Durch unser Unvermögen, die Umwelt im Sinne von Nachhaltigkeit kompetent zu gestalten, haben wir eine uns alle treffende Klimakatastophe in Gang gesetzt. Diese führt zu verheerenden Dürren, zu Wüstenbildung, zu Überschwemmungen, zum Meeresanstieg, zu Wirbelstürmen und zu einem nie dagewesenen Artensterben. Wir zerstören jährlich 13 Millionen Hektar Wald durch Umwandlung in Agrarflächen für die Erzeugung von Bioenergie, statt für Nahrung. Deutschland ist z. B. Hauptabnehmer des Palmöls und fördert dadurch die verstärkte Zerstörung des Brasilianischen Urwaldes. Wir sind dabei, unsere Meeresfischbestände zu plündern, Raubbau in seiner schrecklichsten Form wird hier statt Nachhaltigkeit praktiziert. So übersteigt die aktuelle Rate des Artensterbens die natürliche Aussterberate um das bis zu 1.000-fache. In Deutschland gelten 33 Prozent der Tierarten und 26 Prozent der Pflanzenarten akut von Vernichtung bedroht. 53 Prozent der Bundesfläche werden landwirtschaftlich genutzt. Hier liegt das Artensterben von Pflanzen- und Tierarten am höchsten und viele Lebensräume der Agrarlandschaft sind bereits ökologisch stark verarmt, so der Bericht der UN-Naturschutzkonferenz 2008. Auch auf der Waldfläche unseres Landes, dem klassischen Bereich der Nachhaltigkeit, ist ökologischer Raubbau erkennbar. Allein in Niedersachsens Wäldern wurden im Jahr 2007 über 100 große, nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützte Waldameisennester auf grob fahrlässige Weise vernichtet. In den ältesten, über 180 jährigen Buchen- und Eichenbeständen, die nur 0,3 Prozent der gesamten Waldfläche Deutschlands einnehmen, wird von den Forstleuten ein unverantwortlicher Raubbau an Altholzstrukturen betrieben. In unseren Wäldern sind die meisten Säugetier- und Vogelarten sowie viele Großinsekten, wie z. B. Hirschkäfer und Eichenbock, auf Wälder der Altersphase geprägt. Somit wird ihnen unwiederbringlich dieser Lebensraum entzogen.

Wir sind wissend dabei, die Lebensgrundlagen künftiger Generationen sowie unzähliger Pflanzen- und Tierarten ernsthaft zu gefährden.

Den Erhalt der biologischen Vielfalt, den Schutz der Lebensräume auch als Lebensaufgabe zu verstehen, ist daher nicht nur eine Frage sachkundiger Information, sondern vor allem eine Frage von Bewusstsein, Einstellung und Verantwortung. Und damit ist es auch eine Frage von Bildung und Erziehung. Die Deutsche Ameisenschutzwarte stellt sich mit ihrer Bildungsinitiative „Faszination Ameisen“ dieser Herausforderung.

Ein Credo der Umwelterziehung besagt: „Man schützt nur was man liebt und man liebt nur was man kennt“. Wenn ich jemanden überzeugen will, dann muss ich ihn von meiner Idee begeistern, dann muss ich ihn in seinem Herzen erreichen. Wenn sich Schülerinnen und Schüler für lästig krabbelnde Ameisen, für komplexe Systeme der belebten Natur interessieren sollen, dann muss ich ihnen etwas erzählen von deren faszinierenden Art der Kommunikation und Kooperation, ihren unglaublichen Überlebensstrategien, der unvorstellbaren Kraft und von ihrer, für uns Menschen vorbildlichen Lebensweise im Miteinander als Sozialstaat zu agieren. Wenn ich Schülerinnen und Schüler zu umweltgerechtem Verhalten erziehen will, dann muss ich sie Natur im Wortsinn begreifen lassen und dies mit allen Sinnen, nicht nur durch die virtuelle Welt des Fernsehens. Wenn Menschen Handlungskompetenz erlangen sollen im Sinne von verantwortungsvollem, nachhaltigem Tun, dann müssen sie lernen, vernetzt zu denken. Schülerinnen und Schüler müssen begreifen, dass alles auf dieser Erde in irgendeiner Weise zueinander in Wechselbeziehung steht, miteinander verbunden und voneinander abhängig ist. Daher müssen sie lernen, ihr Tun ständig zu hinterfragen, um Laufmascheneffekte an der Natur zu vermeiden. Dabei gibt es auch Entscheidungssituationen, denen unterschiedliche, ggf. untereinander konkurrierende Wertevorstellungen zugrunde liegen, so z. B.: Erhalt höhlen- und totholzreicher Altbäume an Waldrändern – Gefährdung der Waldbesucher durch herabstürzende Äste - Erholungswert des Waldes für große Teile der Bevölkerung. Die neue Qualität der Umweltbildung vermittelt Schülerinnen und Schülern mehr als nur den Erhalt des Status quo der Natur. Sie bringt ihnen eine Werteerziehung nahe, die ihnen ermöglicht, unter „vielen“ Wertevorstellungen die „richtige“ Entscheidung zu treffen.

Warum sind Ameisen ein überzeugendes Beispiel für Nachhaltigkeit und Vernetzung?
Ameisen faszinieren uns Menschen seit Urzeiten. Ihre Überlebensstrategien, ihre technisch ausgeklügelten Bauten mit hochwirksamen Belüftungssystemen und einer bewundernswerten Baustatik sind im Tierreich einmalig. Zwar winzig klein, oftmals von uns kaum bemerkt, sind sie die wahren Riesen des Waldes. Der duftgelenkte Staat, ein Superorganismus mit aufopfernder Verteidigungs- und Kampfbereitschaft sowie einer dem Menschen ähnlichen Kriegsführung, lässt eine evolutionäre Meisterleistung erkennen. Der „Sozialstaat Ameisen“ funktioniert so vollendet, weil das Handeln der Individuen von einem vollkommenen Gemeinsinn, von Selbstlosigkeit und Arbeitsteilung geprägt ist.

Ameisen sind Baumeister, Weber, Blattschneider, Straßenbauer, Klimatechniker, Jäger, Sammler, Pilzzüchter, Viehhalter, Gärtner, Chemiker, Gastgeber usw.

Die Ausstellung „Faszination Ameisen“
Die Ausstellung fordert zum Entdecken auf. Sie soll begeistern und einen spielerischen Zugang zum Thema ermöglichen. Visuelle Ansprachen und informative Inszenierungen überwiegen; alle Texte sind knapp und anschaulich. Die Ausstellung ist ausgerichtet auf überschaubare 150 Quadratmeter. Sämtliche Exponate und Themenbereiche sind in sich schlüssig und knüpfen ein leicht zugängliches Netz von Abhängigkeiten im Ameisenstaat und im Lebensraum Wald. Ständig anwesende Spezialisten geben Auskunft und führen Schülerinnen und Schüler im Dialog durch die vielfältigen Themenbereiche.

Ein pädagogisches Prinzip: „I hear – I forget, I see – I remember, I do – I know“ fand auch bei der Gestaltung der Ausstellung starke Berücksichtigung.
Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über die bereits von mir zitierten erstaunlichen Fähigkeiten der Ameisen. In zahlreichen Themenkreisen wird ihnen nahe gebracht, warum Ameisen für Vielfalt in ihrem Lebensraum sorgen, warum arten- und strukturreiche Waldränder für sie von großer Bedeutung sind. Sie erkennen, was die sozialen Bindungen im Ameisenstaat ausmachen, was es mit dem Sozialmagen der Ameisen auf sich hat und welche herausragende Bedeutung sie für einen gesunden Wald haben. Sie lernen warum 30 Prozent der Tagschmetterlinge ohne Ameisen kaum leben können und zahlreiche Blumen ausschließlich von Ameisen verbreitet werden. Ihnen wird erläutert, warum aufgedüngte Wiesen zu Artenarmut führen, welche Strategien die ca. 3000 Arten von Mitbewohnern in den Ameisennestern verfolgen, um teils friedlich, teils räuberisch mit den Ameisen zusammen zu leben. Schülerinnen und Schüler erleben, welche Bedeutung die Ameisen für die Überwinterung vieler heimischer Vögel haben. Sie „begreifen“ interessante Wechselbeziehungen, so z. B.: „Viele Ameisen sind Nahrung vieler Spechte, viele Specht zimmern viele Spechthöhlen und viele Spechthöhlen sind Wohn- und Brutraum für 40 Arten waldbewohnender Nachfolgemieter“. Sie hören davon, wie sich Ameisen orientieren, wovon sie leben und dass wir den leckeren Waldhonig indirekt den Ameisen zu verdanken haben. Auf dem Gebiet der Bionik werden Ameisen z.B. bei VW als Erforschungsobjekt eingesetzt, um eine Lösung gegen Verkehrsstaus zu finden. Sie dienen zur Kreierung neuer Antibiotika und zur Entschlüsselung der zahlreichen Ameisenpheromone. Zu erforschen ist, wieso Ameisen das Hundertfache ihres Körpergewichtes schleppen können und das sogar eine Glasscheibe hinauf.

Durch die Erarbeitung dieser Fragen eröffnet sich Schülerinnen und Schülern ein schier unglaubliches Netz von Abhängigkeiten. Sie lernen das vernetzte Denken und bekommen Zugang zu komplexen dynamischen Systemen. Es entwickelt sich eine Wertschätzung auch gegenüber dem Kleinen, sowie eine Wertschätzung der Natur als erhaltenswertem Gut. Und das sollte letztlich ein positives, eben umweltgerechtes Verhalten bei Schülerinnen und Schülern fördern.

Die Motivierung zu „richtigem“ Handeln, der Umgang mit Komplexität und verschiedenen, möglicherweise sich widersprechenden Wertevorstellungen sind Schlüsselkompetenzen für nachhaltiges Handeln. Derartig motivierte Schülerinnen und Schüler sind daher eher ein Garant für eine nachhaltige Entwicklung unserer Umwelt.

Die Ausstellung zeigt dieses Beziehungsnetz in zahlreichen Themenkreisen. Im Zentrum der Ausstellung richtet sich der Fokus auf ein lebendes, ca. 40.000 Individuen starkes Ameisenvolk im Großformicarium, das ein ungestörtes Betrachten der Krabbler ermöglicht. Verstärkt wird der Reiz des Lebendigen durch eine permanente Videoschau. Die sprichwörtliche „Emsigkeit“ der kleinen Wald-/Waldrandbewohner fasziniert und verlangt Bewunderung ab. Schülerinnen und Schüler beginnen ihr eignes Sozialverhalten zu hinterfragen, sie bekommen Achtung vor den kleinen Kraftprotzen. Sie werden angeregt, die Netzwerke der Ameisen zu begreifen und reflektiert vielleicht ihre Verantwortung und ihr Verhalten gegenüber der Umwelt.

Diese bundesweit einmalige Lehrausstellung ermöglicht Schülerinnen und Schülern sowie Erwachsenen gleichermaßen den Einblick in eine, ihnen bislang wenig bekannte Welt.

Umfang der Ausstellung:

Requisiten der Themenkreise:
• Großformicarium mit lebendem Waldameisenvolk und Übertragung mittels Beamer auf Großbildleinwand
• Nachgebildetes Ameisennest aus Naturmaterial, 15 dazugehörende Präparate aus Tier- und Pflanzenwelt
• Waldameisen und deren Bezug zu Honigtauerzeugern und Honigtaunutzern, die Auswirkungen auf Vogelpopulationen und die Bodenverbesserung durch Honigtau
• Anschauungsmaterial speziell zur Honigproduktion
• Nestquerschnitt und Holzzersetzung
• Bodenlockerung und Honigtaubedarf eines Ameisenvolkes, vermittelt am Beispiel eines 27-teiligen Kubikmeterwürfels.
• Nestmitbewohner in Schaukästen
• Staatenbildende Insekten (Wespen-, Hornissen-, und Hummelnest in Glasvitrinen)
• Kartonnest der Schwarz-Glänzenden Holzameise in einer Glasvitrine
• Buchenstamm mit Schwarzspechthöhle und Beispiele deren Nachfolgemieter
• Kindgerechte Darstellungen von Ameisenthemen
• Staatenbildende Insekten, Bestimmungsbeispiele unter Lupenleisten
• Arbeitstisch zum aktiven Lernen mit begleitendem Informationsmaterial
• Vernetzungsspiel
• Interaktives Lernen an Kontaktlehrtafeln:

„Lebensraum Ameisen am Waldrand“
„Lebensraum Naturwald“
„Lebensraum Waldboden“
„Lebendige Vielfalt im alten Wald“

In der Lehrausstellung sind ständig zwei Lehrkräfte zugegen, die Schülerinnen und Schüler im Zweistundentakt und im Dialog durch die Ausstellung begleiten. Auch bleibt den Schülerinnen und Schülern viel Zeit für Bestimmungsübungen, eingehendem Studium der Themenkreise und Arbeiten an den Kontaktlehrtafeln.
Bislang wurde die Lehrausstellung an ca. 20 Schulen den Schülerinnen und Schülern von Gymnasien, Oberschulen, Realschulen, Grund- und Hauptschulen und auch Soderschulen gezeigt.


Dateianhänge:
Dateikommentar: Schüler in der Ausstellung
P8102744.JPG
P8102744.JPG [ 218.61 KiB | 9420-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der Blick durch die Lupe
P9082135.JPG
P9082135.JPG [ 220.23 KiB | 9417-mal betrachtet ]
Dateikommentar: 40.000 Ameisen im Formicarium
P9082151.JPG
P9082151.JPG [ 230.99 KiB | 9418-mal betrachtet ]

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Gert Habermann
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