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 Betreff des Beitrags: Situation im niedersächsischen Wald
BeitragVerfasst: 12. Jan. 2012, 16:00 
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Entgegnung zu einer Stellungnahme des Koordinators des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Ameisenschutzwarte e.V. zu einem von mir verfassten Artikel zum Pestizideinsatz im Wald. Darin wird vom Koordinator darauf hingewiesen, „dass die Forstwirtschaft in der Vergangenheit äußerst sparsam mit Pestiziden umgegangen ist“. Und weiter: „Außerdem lasse sich erkennen, dass der gezielte Einsatz von Pestiziden nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt sondern vielmehr um das Ökosystem Wald zu erhalten und Menschen vor Schäden zu bewahren“. Weiter: „ Das Programm in Niedersachsen (LÖWE) war in der zurückliegenden Zeit doch ganz wesentlich von ökologischen Gesichtspunkten geprägt und galt als vorbildlich. Im Internet konnte ich keine Hinweise auf eine Abkehr von diesen Grundsätzen finden“. In meinem ersten Artikel hatte ich geschrieben: „So reduziert sich für Lindemann (Niedersächsischer Landwirtschaftsminister) der Wald/Forst entsprechend der Agrarproduktionsfläche, auf reine Holzproduktionsfläche. Statt Rübenacker eben Holzacker“. Der Koordinator bittet daher, verständlicher Weise, um zuverlässige und belastbare Beweise für diese Aussage.
Nachfolgend meine Stellungnahme:
Sehr geehrter Herr Klein,
vorab Ihnen und Ihrer Gattin zum Neuen Jahr alles Gute, Gesundheit und eine erlebnisreiche Zeit
Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann kann man den Eindruck haben, dass der Frühling nicht mehr sehr weit ist, aber das täuscht natürlich.
Im November hatte ich, um noch schnell vor Redaktionsschluss meine Sorgen über beabsichtigte Pestizideinsätze in Niedersachsens Wäldern in die Aa zu bringen, einen sicherlich etwas übereilten, noch unvollständigen und daher auch sachlich zu beanstandenden Artikel verfasst. Den habe ich nun in aller Ruhe und nach ausgiebiger Recherche umgeschrieben und werde ihn in unsere Homepage unter Niedersachsen einstellen. Frau Katrin Möller kann dann entscheiden, ob sie meinen Artikel auch in der Aa bringt. Ich habe ihn im Anhang beigefügt. Mir geht es dabei um die große Sorge, dass wir neben dem bedrohlichen Lebensraum-und Strukturverlust, vielen Arten der Flora und Fauna den Boden entziehen. Auch die jährlichen Veröffentlichungen zu Arten des Jahres können und werden daran nichts ändern. Durch Chemieeinsätze im Waldökosystem werden wir, ähnlich wie in der Landwirtschaft, eine Spirale in Gang setzen, die immer höhere Mittelmengen zur Folge hat, mit langfristigen, oft verheerenden Auswirkungen auf Boden, Wasser, Luft, Menschen, Pflanzen und Tierreich. Und darüber hinaus gibt es nach meiner Erfahrung kein Pflanzenschutzmittel ohne Nebenwirkungen, wie über Gyphosat / Round up nun auch erschreckend bekannt wurde.
Gestatten Sie, dass ich aber kurz auf die Ausführungen in Ihrer E-Mail vom 20.11.11 zu obigem Artikel noch einige Anmerkungen mache.
Ihren Hinweis auf einen äußerst sparsamen Umgang mit Pestiziden im Wald kann ich nicht teilen. Zu gegenwärtig sind mir noch die diesbezüglichen massiven Einsätze mit Toxaphen und Pellets gegen Mäuse in den Laubholzkulturen, die chemischen Läuterungen mit Tormona 100 und Round up; letzteres sogar per Hubschrauber gegen starken Birkenanflug nach Kahlschlag. Es soll sogar Ameisenfreunde geben, die sich für eine Freistellung der Ameisennester mit Round up aussprechen. Welch eine Sorglosigkeit!? Ich hatte mir fast ein Disziplinarverfahren eingehandelt, weil ich während meiner kurzen Revierförsterzeit den Einsatz von Round up bei der Läuterung verweigerte. Die „Kulturfrauen“ hatten regelmäßig nach der Arbeit am Abend stark gerötete Gesichtshaut und Juckreiz. Heute wissen wir, dass Glyphosat im Verdacht steht, krebserzeugend und erbgutschädigend zu sein. Vergessen dürfen wir auch nicht die tonnenweise Ausbringung von Herbiziden gegen Vergrasung, eine Folge falschen Waldbaues durch den Kahlschlagbetrieb und überzogene Lichtungshiebe.
Ich kann Ihren Ausführungen nicht zustimmen, dass der gezielte Pestizideinsatz nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern zur Erhaltung des Ökosystems Wald und zum Schutze des Menschen erfolgt. Vielmehr bin ich aus hinlänglicher Erfahrung der Meinung, dass fast immer die Erhaltung der Geldwirtschaftlichkeit des Waldes bei den Förstern oberste Priorität hat. Als Funktionsbeamter für Waldökologie habe ich das regelmäßig erfahren. Das hat sich bis heute nicht geändert, sondern noch sehr verstärkt. Chemische Mittel bedeuten immer einen starken Eingriff in die Biozönosen des Waldlebensraumes. Die Roten Listen sind ein Beleg dafür. Die Auswirkungen der Forstchemie auf den Menschen sind leider noch zu wenig erforscht und gelangen immer erst mit langer Verzögerung an die Öffentlichkeit, wie ganz aktuell bei Round up bekannt geworden. Meines Erachtens dient der Einsatz von Bioziden gegen den Allergien verursachenden Prozessionsspinner mehr der Beruhigung einer aufgebrachten, nicht rechtzeitig aufgeklärten Bevölkerung. Mit den zahlreichen, oft schweren Pollenallergien muss der Mensch ja auch zurechtkommen. Richtig ist, dass befallene Bäume beispielsweise im Bereich von Kinderspielplätzen oder viel belaufener Wege rechtzeitig mit selektiv wirkenden Mitteln behandelt werden sollten. Ein großflächiger Hubschraubereinsatz ist meines Erachtens gegen die Waldökologie gerichtet. Es gibt seriöse wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass ein Chemieeinsatz fast immer den Zusammenbruch einer Kalamität verzögert oder gar verhindert.
Die Abkehr vom LÖWE-Programm?!
Sicherlich ist das 1991 von der Niedersächsischen Landesregierung beschlossene Programm zur langfristigen ökologischen Waldentwicklung (LÖWE) weltweit vorbildlich, wenn es denn auch wortgetreu umgesetzt würde. Dem ehemaligen Waldbaureferenten und Initiator dieses Programms, dem schwer erkrankten Dr. Otto, würden die Zornesadern schwellen, wenn er erleben könnte, wie sein Programm inzwischen verwässert wurde und die Umsetzung mehr nach Beliebigkeit erfolgt. Wie bereits erwähnt, habe ich als Funktionsbeamter für Waldökologie schmerzhaft erlebt und erlebe das noch heute, wie Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Es hat in Niedersachsen zu keiner Zeit eine derart aggressive PR einer Forstverwaltung gegeben, die oftmals das Gegenteil von dem behauptet, was sie tut. Es wird von der Begründung „bunter Wälder“, von der Artenvielfalt, von landesweitem Biotopverbund durch die Schaffung entsprechender Waldränder, von einem ökosystem- verträglichen Maschineneinsatz, von einem vorratsreichen Waldbau, von hohen Zielstärken und vom Wald in guten Händen in Fernsehen, Presse und zum „Internationalen Jahr des Waldes“ berichtet. Welch eine Schaumschlägerei.

Die Fakten
Bunte Wälder
Das war sicherlich bis in die jüngste Zeit gewollt, doch zunehmend wird wieder Nadelholz angebaut, insbesondere Douglasie, Küstentanne und sogar Mammutbaum. Im Privatwald mehr als im öffentlichen Wald. So hat sich Prof. Dr. Möring, forstliche Fakultät Göttingen, anlässlich einer Ringvorlesung zum „Internationalen Jahr des Waldes“, darin verstiegen zu behaupten, dass der Anbau von Nadelholz wegen der vorgegebenen Säulenform, des schnellen Zuwachses und einer maschinen- / harvesterfreundlichen Aufarbeitung, die wirtschaftlichste Baumart sei. Ohnehin kann man ja immer häufiger zwischen den Zeilen lesen, das man schleichend zu einem Waldbau mit Baumarten geringerer Umtriebszeit, möglichst als Reinbestand, als schlagweiser Hochwald und Ernte im Kahlschlagverfahren tendiert.
Artenvielfalt
Auch in den Wäldern ist eine zunehmende Artenverarmung zu beobachten. Insbesondere Wärme und Licht liebenden Arten wird in den grundsätzlich „jungen“ Wirtschaftswäldern durch Verschattung und feuchtkühle Temperaturen der Lebensraum eingeengt. Es fehlen in den Wirtschaftswäldern die „Alters- und Zerfallsphasen“ eines mosaikartig strukturierten Naturwaldes. Ganz besonders aber sind die holzbewohnenden Arten in unseren Wäldern gefährdet. Alte, volumige Bäume mit entsprechenden Strukturen sind ausgesprochene Mangelhabitate geworden. Ich habe mehrfach bei den Nds. Landesforsten appelliert, dass Industrieholz mit Großhöhlen zumindest im Wald belassen bleiben sollte. Selbst bereits aus Unachtsamkeit gefällte Höhlenbäume sollten wieder in den Bestand zurück gezogen werden. Leider haben meine Appelle bis heute nichts bewirkt, „es gäbe genug Größhöhlen im Niedersächsischen Wald“. Welch eine Fehleinschätzung.
Biotopverbund-Waldränder
Ich erachte die Schaffung von buchten- und artenreichen, naturnahen, stufigen und auch altholzreichen Waldrändern für die erfolgversprechendste Maßnahme im Artenschutz. Das gilt nicht nur für unsere Ameisen, sondern auch für viele Falter und ganz besonders für wandernde Arten und den arterhaltenden Genaustausch zwischen den Arten und auch innerhalb einer Art. Leider erfolgt die Umsetzung, gerade bei der Waldrandgestaltung, äußerst schleppend, nach Beliebigkeit und oft auch fachlich daneben. Zu allem Überfluss werden gut strukturierte, starkholzreiche Waldränder zur Gewinnung von Hackschnitzel, Industrieholz und Brennholz genutzt; oftmals einfach, wie beim Feldwegebau, hässlich abgeschreddert. „Wald in guten Händen“ sieht anders aus!
Ökosystemgerechter Maschineneinsatz
Wir glaubten einmal, dass sich der Maschineneinsatz nach dem Waldbau zu richten habe, das Gegenteil ist heute der Fall: Rückegassenabstände von 20 Metern mit irreversibler Bodenverdichtung, in jeder Steillage, auf allen Standorten und Bodenverhältnissen. Holzbringung ist zunehmend „ just in time“, bei jedem Wetter, mit Geleisen bis zu einem Meter Tiefe (Schaffung von Pfützenbiotopen für Lurche).
Vorratsreiche Wälder
Für mich war LÖWE ein überzeugendes waldbauliches Konzept und keine forstliche Laune bzw. Mode. Der Schaffung vorrats- und strukturreicher Mischwälder galten unsere waldbaulichen Eingriffe. Das Ausformen, Auszeichnen der Bestände brauchte eine lange Zeit der Erfahrung. Heute wird bereits vielfach dem Harvesterfahrer überlassen, welche und wie viele Stämme er entnimmt oder Subunternehmer, junge Forstleute nach dem Studium ohne große Erfahrung, zeichnen auf Grund von Werksverträgen und Minimallöhnen oft etliche Stunden täglich aus. Ich halte das für eine äußerst bedenkliche Entwicklung. Die Begründung der Landesforsten: Die Reviere sind inzwischen so groß, das der Revierinhaber das Auszeichnen nicht mehr bewältigen kann. Er bleibt aber gesamthaft verantwortlich. Natürlich geht auch bei Revieren über 15oo ha der Blick für den Waldnaturschutz verloren. Da muss man der Saarländischen Landesforst zu ihrem im September letzten Jahres verabschiedeten Waldbauprogramm gratulieren, wonach der Revierleiter in Revieren, nicht größer als 1500 ha, allumfassend zuständig und bürgernah ist. Bundesweit auch beispielgebend, dass die Ökologie absoluten Vorrang vor der Ökonomie haben soll.
Die hohen Stickstoffeinträge haben neben einer zunehmenden Bodenversauerung natürlich auch einen erhöhten Holzzuwachs bewirkt, allerdings ein krankhafter, „geiler“ Zuwachs, der bei Klimaextremen zu Spannungsrissen, Pilzbefall, Insektenbefall usw. führt. Die stark angehobenen Hiebssätze, nahe dem Zuwachs, erlauben keine Vorratsreserven bei auftretenden biotischen und abiotischen Schadereignissen.
Nutzung nach Zielstärken
Ursprünglich hatten wir Zielstärken im Laubholz von durchschnittlich 75 cm Brusthöhendurchmesser vorgesehen, da hohe Zieldurchmesser den Bäumen ein hohes Alter und damit eine hohe ökologische, ökonomische und ästhetische Wertigkeit sichern. Der stetige Trend, möglichst hohe Anteile des Einschlages mit dem Harvester zu ernten, führt zu einer beständigen Herabsetzung der Zieldurchmesser und eines Verzichtes auf erheblich höhere Holzerlöse, gerade beim Sprung in die 5. u 6. Stärkeklasse.
Das Diktat der Gewinnmaximierung, die Erzielung eines möglichst hohen Reinertrages je Hektar Holzbodenfläche sind das Maß aller Entscheidungen, auch in den Landesforsten. Im Privatwald ist das verständlich.
„Wald in Guten Händen“. Ich habe da meine sehr großen Bedenken, die inzwischen auch viele erfahrene Forstleute mit mir teilen. Meines Erachtens haben wir mit der Betonung auf Forst-Wirtschaft dem Primat einer Gewinnorientierung und der Begehrlichkeit des Finanzministers das Wort geredet. Eine legitime, nachhaltige Wertschöpfung das Waldes ist vom Streben nach maximaler Geldrendite abgelöst worden.
Es ist meine Meinung, dass wir es versäumt haben, die Politiker von der vorrangigen Aufgabe des Waldes, des „Grünen Drittels“ der Bundesrepublik, hinsichtlich seiner Schutz- und Erholungsfunktion zu überzeugen. Eine erfreuliche Wende sind die Waldbaukonzepte des Stadtwaldes Lübeck und des Saarlandes.
Sehr geehrter Herr Klein, ich hoffe, Ihnen mit meinem Beitrag dargelegt zu haben, dass der Wald in den Niedersächsischen Landesforsten, ich denke das gilt auch für die meisten Landesforsten Deutschlands, eben nicht dem Anspruch gerecht wird, bzw. nicht die Ziele des LÖWE-Programms widerspiegelt, ein Waldbau auf ökologischer Grundlage zu sein. Eine erneute Zulassung von Pestiziden im Wald, wie vom Landwirtschaftsminister Lindemann beabsichtigt, würde dem Anspruch eines ökologischen, naturnahen Waldbaues einen Bärendienst erweisen.
Und ein Letztes: Das Eintreten für einen naturnahen, arten- und erlebnisreichen, giftfreien Wald ist nicht nur eine Frage sachkundiger Information, sondern vor allem eine Frage von Bewusstsein, Einstellung und Verantwortung.

Mit freundlichen Grüßen
Gert Habermann
Januar 2012

PS.: Heute erhielt ich nachfolgende Pessemitteilung der Partei der Grünen, Niedersachsen, die ich nachfolgend meiner Stellungnahme anfüge.
 gruene@lt.niedersachsen.de
Gesendet: Freitag, 4. November 2011 14:11
An: Presseabo-nds-lt@mail.gruene-mail.de
Betreff: PM 365 Kein Gifteinsatz in Niedersachsen Wäldern

PRESSEMITTEILUNG von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Niedersächsischen Landtag

NR. 365
Datum: 4. November 2011

Kein Gifteinsatz in Niedersachsen Wäldern

Schäden an Eichenbeständen Folge des Klimawandels

Die Landtagsgrünen haben Minister Lindemann aufgefordert, den Einsatz von
Insektenvernichtungsmitteln in Niedersachsens Wäldern zu untersagen.
"Solange nicht ausgeschlossen werden kann, dass Umwelt und Natur und die
Gesundheit der Menschen gefährdet sind, ist eine derartige Maßnahme nicht zu
verantworten", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christian
Meyer am Freitag (heute) in Hannover. Es sei fahrlässig, dass im vergangenen
Jahr ohne ausreichende Information der Öffentlichkeit hochproblematische
Spritzmitte großflächig mit Flugzeugen ausgebracht worden seien, und
möglicherweise ahnungslose Waldspaziergänger gefährdet wurden.

Die eingesetzten chemischen Wirkstoffe stünden im Verdacht auch für die
menschliche Gesundheit gefährlich zu sein und würden zurzeit im Rahmen der
EU-Biozidrichtlinie auf ihre Auswirkungen für Mensch und Umwelt grundlegend
überprüft, sagte der Grünen-Politiker. "Eine vom Umweltbundesamt empfohlene
mechanische Bekämpfung von Schadinsekten ist zwar arbeitsaufwändig, aber
möglich".

Ursache für die Zunahme von Schäden an Eichen seien eine durch den
Klimawandel verursachte Schwächung der Bäume und Schadstoffeinträge aus
Industrie und Landwirtschaft. Meyer: "Hier gilt es anzusetzen, um
langfristig unsere Wälder naturnah zu erhalten und das Vordringen des auch
für Menschen nicht ungefährlichen Eichenprozessionsspinners zu stoppen.
Landwirtschaftsminister Lindemann muss sich für eine ökologischere
Waldbewirtschaftung einzusetzen."

_________________
Gert Habermann
Clusweg 4
37574 Einbeck


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